Unser Körper ist die Hälfte der Seele
(K. Gibran)


Wie liebenswürdig ist doch der Mensch wenn er Mensch ist
(Meander)


Der Himmel ist genaus so über unseren Füßen wie über unserem Kopf
(H. D. Thoreau)


Angenhem ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit,
am Künftigen die Hoffnung
und am Vergangenen die Erinnerung
(Aristoteles)


Schon oft hat das Lesen eines Buches jemandes Zukunft bestimmt
(R. Waldo-Emerson)


Das Leben ist kein Problem was es zu lesen sondern eine Wirklichkeit die es zu erfahren gilt
(Buddha)


Der Himmel hat uns Menschen gegen die Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben:
1. die Hoffnung
2. den Schlaf
3. das Lachen
(I. Kant)


Unsere Gegenwart und unsere Vergangneheit sind die Steine aus denen wir unser Leben bauen
(H. Wadsford)

Gibt es eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden als Humor?
(Ch. Dickens)

Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtige Brille sehen
(A. Dumas)

Schön ist eigentlich alles was man mit Liebe betrachtet

Ein Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen
(G. E. Lessing)

Der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen
(M. von Eber-Eschenbach)

Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt
(L. van Beethoven)

Jeder muß den Mut zu seiner Meinung haben
(A. Humboldt)

Vergiss nicht, man braucht nur wenig um ein glückliches Leben zu führen
(M. Aurel)

Freude ist das Leben durch einen Sonnenstrahl gesehen
(C. Sylva)

Das Herz kennt Gründe von denen der Verstand nichts weiß
(B. Pascal)

Was wäre ein Leben ohne Hoffnung
(Fr. Hölderlin)

Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken
(D. Aligheri)

Wir bereitn uns ständig auf das Leben vor
(R. Waldo Emerson)

Wenn man mit einem Menschen eine Stunde spielt lernt man ihn besser kennen als wenn man sich ein Jahr mit ihm unterhält
(Platon)

Das Lachen ist die Sonne die aus dem menschlichen Antlitz den Winter vertreibt
(V. Hugo)

Das schönste aller Geheimnisse ist ein Genie zu sein und es als Einziger zu wissen
(M. Twain)

Die kürzesten Wörter, nämlich Ja und Nein erfordern das meiste nachdenken
(Pythagoras)

Wir sollten stets eingedenk sein, dass der heutige Tag nur einmal kommt und nimmer wieder
(A. Schopenhauer)

Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswürdig
(Goethe)

Der Heiterkeit sollten wir, wenn immer sei sich einstellt, Tür und Tor öffnen denn sie kommt nie zur unrechten Zeit
(A. Schopenhauer)

Der Mensch ist eine Sonne, sein Sinne sind seine Planeten
(Novalis)

Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen
(Konfuzius)

In den Dichtern träumt die Menschheit
(Chr. Fr. Hebbel)

Was man im Großen nicht kann soll man im Kleinen nicht unversucht lassen
(A. Kolping)

Die besten Dinge verdanken wir dem Zufall
(Casanove)

Was der Sonnenschein für die Blumen ist das lachende Gesicht für die Menschen
(J. Addison)

Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen
(Guy de Maupassant)

Es würde alles besser gehen wen man mehr ginge
(J. Seume)

Und die Weisheit im Leben besteht vieleicht in der Frage: Warum?
(H. de Balzag)

Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken
(M. Aurel)

Was hilft aller Sonnenaufgang wenn ihr nicht aufsteht
(G. Lichtenberg)

Zufälle sind unvorhersehbare Ereignisse die einen Sinn haben
(Diogenes)

Das Herz gibt allem was der Mensch sieht, hört und weiss die Farbe
(J. H. Pestalizzi)

Ich fühle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen
(Ch. Dickens)

Lachen und lächeln sind Tor und Pforte durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann
(Chr. Morgenstern)

Wer hinter die Puppenbühne geht sieht die Drähte
(W. Busch)

Die meisten Menschen klagen darüber, dass es in den Romanen nicht so zugeht wie im Leben, ich klage darüber, dass es im Leben nicht so zugeht wie in den Romanen
(S. Kierkegaard)

Einer der seltsamsten Zustände ist das dunkle und unvollkommene Bewußtsein das wir von der Form und dem Ausdruck unseres eigenen Gesichts haben
(Chr. Morgenstern)

Das Grösste und Wunderbarste ist das Einfache
(W. Rathenau)

Es muss Herzen geben, welche die Tiefe unseres Wesen kennen und auf uns schwören, selbst wenn die ganze Welt und verläßt
(K. Gutzkow)

Eine Welt in einem Sandkorn zu sehen und einen Himmel in einer Wildblume, die Unendlichkeit in einer Hand zu halten und die Ewigkeit in einer Stunde
(W. Blake)

Der Ursprung aller Dinge ist klein

Aller Laster Anfang ist die Langeweile
(S. Kierkegaard)

Bekanntschaften, wenn sie sich auch gleichgültig ankündigen, haben oft die wichtigsten Folgen
(Goethe)

Man muss die kleinen Freuden aufpicken
(Th. Fontane)

Man muss alt geworden sein, also lange gelebt haben, um zu erkennn wie kurz das Leben ist
(A. Schopenhauer)

Theoretisch sind wir alle entschlossen das Leben zu geniessen, aber die Praxis ist schwierig
(Sir Charles Lamp)

Es ist die Kunst zu Leben
(R. M. Rilke)

Vorher und Nachher folgen einander, Lang und Kurz gestalen einander, Schwer und Leicht vollenden einander, denn Sein und Nichtsein erzeugen einander
(Laotse)

Wir sind was immer wir tun
(Aristoteles)

Für alles was du verpasst hast hast du etwas anderes gewonnen
(R. Waldo Emerson)

Können kann man nur durch Tun beweisen
(M. von Eber - Eschenbach)

Tu was du kannst mit dem was du hast dort wo du bist
(Th. Rossevelt)

Die Welt muss romantisiert werden
(Novalis)

Wer jeden Abend sagen kann "Ich habe gelebt" dem bringt jeder Morgen einen neuen Gewinn
(Senega)

Es ist ünmöglich dass ein Mensch in die Sonne schaut ohne dass sein Angesicht hell wird
(Fr. von Bodelschwing)

Am nützlichsten sind jedesmal die Ratschläge die man am leichtesten befolgen kann
(Marquis de Vanvenargnes)

Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis vielleicht ist ja keines da
(Fr. Kafka)

Wir ändern uns - ob uns das passt oder nicht
(R. Waldo Emerson)

Erinnerung ist das einzige Paradies aus dem wir nicht vertrieben werden können
(J. Paul)

Jedes Lachen vermehrt das Glück auf Erden
(J. Swift)

Bereit sein ist viel. Warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen können ist alles
(A. Schwaitzer)

Gib der Alltäglichkeit ihr Recht und sie wird dir mit ihren Anforderungen nicht zur Last fallen
(C. von Brenano)

Es ist leichter draussen zu bleiben als auszusteigen
(M. Twain)

Leben ist nicht genug sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben
(H. Chr. Andersen)

Wer zum Leben nicht Ja sagen kann der sollte wenigsten sagen: Naja
(E. Geibel)

Traum ist ein Stück vom Leben

Ein Gedanke kann nicht erwachen ohne andere zu wecken
(M. von Eber-Eschenbach)

Lernen besteht in einem erinnern von Informationen die bereits seit Generationen in der Seele der Menschen wohnen
(Sokrates)

Man mu´das Leben so einrichten, dass jeder Augenblick bedeutungsvoll ist
(I. S. Turgenjew)

Die Freiheit eines Menschen liegt nicht darin dass er tun kann was er will sondern dass er nicht tun muss was er nicht will
(J. - J. Rousseau)

Es gibt eine gewisse Eintracht der Seelen die sich sogleich beim ersten Augenblick bemerkbar macht
(J. - J. Rousseau)

Alle wichtigen Fragen entscheiden sich besser über Nacht
(Epicharm)

Was ist am Ende der Mensch anderes als eine Frage
(R. von Ense)

Drei Dinge sind aus dem Paradies übgriggeblieben. Sterne, Blumen und Kinder
(D. Aligheri)

Wer einen hohen Berg erklimmen möchte tut das nicht in Sprüngen, sondern schrittweise und langsam
(Georg I der Grosse)

Man sieht oft etwas hundertmal, tausendmal, ehe man es zum ersten Mal richtig sieht
(Chr. Morgenstern)

Die Intuition ist der verlängerte Schatten des Menschen
(R. Waldo Emerson)

Was machen Sie? Nichts, ich lasse das Leben auf mich regnen
(R. V. von Ense)

Man reist nicht nur um anzukommen, sondern vor allem um unterwegs zu sein
(Goethe)

In uns selbst liegen die Sterne des Glücks
(H. Heine)

Was heute wirkt es wirkt aufs ganze Leben
(Goethe)

Nach Wissen suchen heißt Tag für Tag dazu gewinnen
(Laotse)

Man lebt nur einmal in der Welt
(Goethe)

Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens
(L. Börne)

Nichts ist einem Menschen so überraschend wie seien eigene Gedanken
(H. D. Thoreau)

Der Mensch muss lernen den Lichtstrahl aufzufangen und zu verfoglen der in seinem Inneren aufblitzt
(R. Waldo-Emerson)

Die unterhaltsamste Fläche auf der Erde ist für uns die des menschlichen Gesichts
(G. C. Lichtenberg)

Der verlorenste aller Tage ist der an dem man nicht gelacht hat
(R. Dechamfort)

Es gibt Tage wo man so traurig ist, dass man sich noch traurig machen möchte
(G. Flaubert)

Sei vergnügt bis 10.00 Uhr morgens, der Rest des Tages wird dann wie von selber laufen
(E. Hubbard)

Dürfen darf man alles, man muss es nur können
(K. Tucholsky)

Wenn du das Leben begreifen willst glaube nicht, was man sagt und was man schreibt sondern beobachte selbst und denke nach
(A. P. Tschechow)

Die Fähigkeit glücklich zu leben kommt aus einer Kraft die der Seele innewohnt
(M. Aurel)

Er verlor am Morgen eine Stunde und vergeudete den Rest des Tages damit sie zu suchen
(Lord Chesterfield)

Das Leben ist schwer, ein Grund mehr es auf die leichte Schulter zu nehmen
(E. Gött)

Gewohnheit besteht darin dass man einen bestimmten Platz für jede Sache hat und sie niemals dort aufbewahrt
(M. Twain)

Die schönen Taten die in der Verborgenheit geschehen sind di Schönsten
(B. Pascal)

Entscheide lieber ungenau richtig als genau falsch
(Goethe)

Die Seele ernährt sich von dem worüber sie sich freut
(Aurelius)

Das Gewissen ist der Puls der Vernunft
(S. Coleridge)

Wer die Nacht sucht muss Sterne in Kauf nehmen
(Dt. Sprichwort)

Fang jetzt an zu leben und zähle jeden Tag als ein Leben für sich
(Senega)

Wer hohe Türme bauen will muss lange am Fundament verweilen
(A. Bruckner)

Warum können wir uns an die kleinste Einzelheit eines Erlebnisses erinnern, aber nicht daran wie oft wir es ein und derselben Person erzählt haben
(La Rochefougauld)

Verschiebe nichts auf morgen was genauso gut auf übermorgen verschoben werden kann
(M. Twain)

Man darf das Schiff nicht an einem einzigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden
(Epiket)

Sommer ist die Zeit in der es zu heiss ist um das zu tun wozu es im Winter zu kalt war
(M. Twain)

Das Leben ist die Kategorie der Möglichkeit
(Fr. Hebbel)

Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten
(R. Browning)

Ein Spaziergang am frühen Morgen ist Segen für den ganzen Tag
(H. D. Thoreau)

Der Mensch lebt von seinen Illusionen
(W. Raabe)

Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht. Irgendeinem gefällt er
(Chr. Fr. Hebbel)

Jeder Mensch hat sein eigenes Schicksal, weil jeder seine eigene Art zu sein und zu handeln hat
(J. G. von Herder)

Es gehört mehr Mut dazu seine Meinung zu ändern als ihr treu zu bleiben
(Chr. Fr. Hebbel)

Alle Dinge kommen zu dem der zu warten versteht
(H. W. Longfellow)

Diejenigen Berge über die man im Leben am schwersten hinwegkommt häufen sich immer aus Sandkörnchen auf
(Chr. Fr. Hebbel)

Es gibt ein Wort das jedem als praktische Lebensregel dienen könnte
(Konfuzius)

Was wäre es doch für ein Segen wenn wir die Ohren so mühelos auf und zu machen könnten wie die Augen
(C. Chr. Lichtenberg)

Das Glück im Leben hängt von den guten Gedanklen ab die man hat
(M.Aurel)

Wer lange bedenkt wählt nicht immer das Beste
(Goethe)

Angenehm sind die erledigten Aufgaben
(Cicero)

Niemand weiß wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat
(Goethe)

Wenn es glatt ist gehen Menschen Arm in Arm
(J. Paul)

Jede persönliche Existenz ist ein Geheimnis
(A. Tschechow)

Das Morgen sollte immer reizvoller als das Gestern wirken
(P. Mulford)

Man kann einen seligen - seligsten Tag haben ohne etwas anderes zu brauchen als einen blauen Himmel und grüne Erde
(J. Paul)

Was nicht ist kann ja noch werden
(Goethe)

Eine Hand wird zusehens schöner wenn man sie streichelt
(P. Altenberg)

Betrachtet eimal die Dinge von einer anderen Seite als du sie bisher sahst, den das heißt ein neues Leben beginnen
(M. Aurel)

Man muss wählen zwischen Herz und Vernunft. Ich gehorche dem Herzen.
(E. Duse)

Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel
(W. Busch)

Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst
(Senega)

Das Leben ist wie ein geschicktes Zahnausziehen. Man denkt, das Eigentliche soll erst noch kommen,bis man mit Verwunderung merkt, dass es schon vorbei ist.
(Bismarck)

Alles was wir wissen bezieht sich auf etwas was wir nicht wissen
(R. Varnhagen)

Mancher findet sein Herz nicht eher als bis er seinen Kopf verliert
(A. Schopenhauer)

Was Einen treffen kann kann Jeden treffen
(Senega)

Menschen mit Phantasie langweilen sich nie
(J. Bosshart)

Nachdenken enthält eine unendliche Quelle von Trost und Beruhigung
(Novalis)

Man tut was man kann und legt sich dann schlafen und auf diese Weise geschieht es dass man dann eines Tages etwas geleistet hat
(P. Modersohn-Becker)

Als ich jünger war konnte ich mich an alles erinnern, egal ob es wirklich passiert war oder nicht
(M. Twain)

Wenn man einen falschen Weg einschlägt verirrt man sich um so mehr je schneller man geht
(D. Diderot)

Jeder Tag führt den Beweis dass der Mensch sich nicht an alles gewöhnt
(Th. Fontane)

Wer nur zurückschaut der kann nicht sehen was auf ihn zukommt
(Konfuzius)

Melancholie ist das Vergnügen traurig zu sein
(V. Hugo)

Ist das was das Herz glaubt nicht genau so wahr wie das was das Auge sieht
(K. Gibran)

Verstehen heißt mit dem Herzen hellsehen
(V. Hugo)

Das Leben besteht aus den verschiedenartigsten Dingen, den Unvorhergesehnsten, den Widersprechensten, den am-wenig-zueinander-passenden
(Guy de Maupassant)

Unsere Arme und Beine sind voll von schlummernden Erinnerungen
(M. Proubst)

Die Menschen werden nicht durch die Dinge die passieren beunruhigt sondern durch die Gedanken darüber
(Epiktet)

Groß ist das Leben wahr und sinnbildlich allüberall und für jedermann
(W. Whitman)

Nichts ruft die Erinnerung an der Vergangenheit so lebhaft wach wie die Musik
(A. L. Germain de Stael)

Die Mitte der Nacht ist der Anfang des Tages
(Demokrit)

Geheimnisse sind noch keine Wunder
(Goethe)

Nichts läßt dei Erde so geräumig erscheinen als wenn amn Freunde in der Ferne hat
(H. D. Thoreau)

Wo viel Gefühl ist - da ist auch viel Leid
(L. da Vinci)

Lebensklugheit bedeutet alle Dinge möglichst wichtig aber keines völlig ernst zu nehmen
(A. Schnitzler)

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen
(A. Schopenhauer)

Alle Lebewesen außer dem Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht es zu genießen
(S. Butler)

Es gibt Situationen in denen man ein Geheimnis halb preisgeben muss um den Rest zu bewahren
(Lord Chesterfield)

Phantasie ist die Gabe unsichtbare Dinge zu sehen
(J. Swift)

Wer sich selber kitzelt kann lachen wann er will

Klugheit ist die Kunst zu erkennen - was man übersehen muss
(W. James)

Aber hier wie überhaupt kommt es anders als man denkt
(W. Busch)

Die Welt ist ein Buch, wer nie reist sieht nur eine Seite davon
(Aurelius)

Das Lachen ist ein wetterleuchtendes Aufblitzen der Seelenfreude, ein Auszucken des Lichtes nach draußen, so wie es innen strahlt
(D. Alighieri)

Ob gut - ob schlecht, das Jahr auch sei, ein bischen Frühling ist immer dabei
(F. Mauthner)

Du hast in Dir den Himmel und die Erde
(H. von Bingen)

Erkennen heisst alle Dinge zu unserm Besten zu verstehen
(Fr. Nitzsche)

Wo es aussieht als wäre nicht zu tun ist bereits alles getan
(J. Paul)

Jeder Tag ist ein kleines Leben
(A. Schopenhauer)

Humor ist der Schwimmgürtel auf dem Sturm des Lebens
(W. Raabe)

Ist das Leben nicht hundertmal zu kurz für Langeweile?
(Fr. Nitzsche)

Das kleinste Kapitel eigener Erfahunge ist mehr wert als Millionen fremder Erfahrung
(Lessing)

Ich fühle dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen
(Ch. Dickens)

Wir erreichen jeden Lebensabschnitt als Neuling
(La Rochefougauld)

Wer an der Küste bleibt kann keine neuen Ozeane entdecken
(Magellan)

Nicht die Dinge selbst, sondern nur unsere Vorstellungen über die Dinge machen uns glücklich oder unglücklich
(Epiktet)

Die Gelassenheit ist eine Anmutige Form des Selbstbewußtseins.
(M. von Eber-Eschenbach)

Die größte Behinderung des Lebens liegt darin, ständig auf deine Gesundheit zu achten.
(Platon)

Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint
(B. De Spinoza)

Alle Dinge werden zur Quelle der Lust wenn man sie lebt
(Th. von Aquin)

Eine Angewohnheit kann man nciht aus dem Fenster werden, man muss sie die Treppe hinunter prügeln, Stufe für Stufe
(M. Twain)

Im Lachen liegt der Schlüssel mit dem wir den ganzen Menschen entziffern können
(Th. Carlyle)

Kein Mensch kann sich ohne sein Einverständnis wohlfühlen
(M. Twain)

Die Summe unserer Erkenntnis besteht aus dem was wir gelernt und aus dem was wir vergessen haben
(M. Von Eber-Eschenbach)

Lebensklugheit bedeutet alle Dinge möglichst wichtig aber keines völlig ernst zu nehmen
(A. Schnitzler)

Ich bin ein Teil dessen was mir widerfährt
(A. Tennyson)

Glück ist Talent für das Schicksal
(Novalis)

Nutze den Tag, Carpe Diem

Es gibt Dinge im Leben, die findet man nicht durch intensive Suche, sondern so, wie man eine Muschel am Strand findet. Im Grunde finden sie uns.

Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche sondern darin etwas mit anderen Augen zu sehen.
(M. Proust)

Es gibt Augenblicke da gelingt uns alles. Kein Grund zu erschrecken, das geht vorüber.
(J. Renard)

Es gibt Dinge die man bereut, ehe man sie tut. Und man tut sie doch.
(Chr. Fr. Hebbel)

In jedem Winter steckt ein zitternder Frühling und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen.
(K. Gigran)

Freundschaft ist Liebe ohne ihre Flügel.
(Lord Byron)

Wenn wir es recht überdenken stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.
(H. Heine)

Denke immer daran dass es nur eine allerwichtigste Zeit gibt. Nämlich ... Sofort.
(L. Tolstoi)

Aber ich habe gute Zeiten gehabt und beabsichtige noch viel bessere zu haben.
(P. Mulford)

Denke daran, dass das was dich wie am unsichtbaren Faden hin- und herzieht in deinem Inneren verborgen ist.
(M. Aurel)

Ein Freund ist ein Mensch vor dem man laut denken kann.
(R. Waldo Emerson)

Leben ist die dauernde Anpassung innerer Beziehung an äußere.
(H. Spencer)

Bleib Ruhig. In hundert Jahren ist alles vorbei.
(R. W. Emerson)

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das was wir dafür bekommen sondern das was wir dadurch werden.
(J. Ruskin)

Wenn es einen Weg gibt etwas besser zu mache. FINDE IHN.
(Th. A. Edison)

Der Mensch lebt durch die Gewohnheit aber für seine Aufregungen und Sensationen.
(W. James)

Alles was wir gerne tun macht dick, ist krebserregend oder unmoralisch.
(M. Twain)

Was man aber gerne macht macht man gut.
(P. Mulford)

Wer den Himmel nicht in sich trägt sucht ihn vergebens im ganzen Weltall.
(O. Ludwig)

Alles Wissen stammt aus der Erfahrung.
(I. Kant)

Betrachte alles von der guten Seite.
(Th. Jefferson)

Bücher sind nur dicke Briefe an Freunde.
(J. Paul)

Können ist nichts ohne Gelegenheit.
(Napoleon)

Unsere Hauptaufgabe ist nicht zu sehen was unscharf in der Ferne liegt sondern zu tun was unmittelbar vor uns liegt.
(Th. Carley)

Wir sind so gerne in der freien Natur weil diese keine Meinung über uns hat.
(Fr. Nietschke)

Jeder sieht nur was du scheinst. Nur wenige fühlen wie du bist.
(N. Machiavelli)

Der Kopf weiß nicht was das Herz vorhat.
(Marquis de Vanvenargues)

Wege entstehen dadurch dass man sie geht.
(F. Kafka)

Man muss die Zukunft abwarten und die Gegenwart genießen oder ertragen.
(K. Humboldt)

Verlorene Zeit findet man niemals wieder.
(B. Franklin)

Einfälle sind Läuse der Vernunft.
(Fr. Hebbel)

Seelenruhe, Heiterkeit und Zufriedenheit sind die Grundlagen allen Glücks, aller Gesundheit und des langen Lebens.
(W. von Hufeland)

Die Menschen bauen zu viele Mauern doch zu wenig Brücken.
(I. Newton)

Alles was die Seele durcheinander rüttelt ist Glück.
(A. Schnitzler)

Deine menschliche Umgebung ist es die das Klima bestimmt.
(M. Twain)

Wir haben genug Zeit wenn wir sie nur richtig verwenden.

Die Stärke des Charakters ist oft nichts anderes als die Schwäche des Gefühls.
(A. Schwitzer)

Lache das Leben an, vielleicht lacht es wieder.
(J. Paul)

Die Zukunft beunruhigt uns, die Vergangenheit hält uns fest, deshalb entgeht uns die Gegenwart.

Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.
(H. D. Thoreau)

Wer die Augen offen hält dem wird im Leben manches glücken doch noch besser geht es dem der versteht eins zuzudrücken.
(Goethe)

Die Freunde steckt nicht in den Dingen sondern im innersten unserer Seele.
(Th. von Lissieux)

Der Zufall ist ein Rätsel welches das Schicksal dem Menschen aufgibt.
(Chr. Fr. Hebbel)

Keinen Tag soll man verpassen.
(Goethe)

Die Frage ist so gut dass ich sie nicht durch meine Antwort verderben möchte.
(R. Koch)

Jeder Tag ist ein neuer Anfang.
(G. Eliot)

Liebe die Menschen mit denen dich das Schicksal zusammenführt. Tue dies mit ganzen Herzen.
(M. Aurel)

Der Verstand kann uns sagen was wir unterlassen sollen, aber das Herz kann uns sagen was wir tun müssen.

Wir irren allesamt, nur jeder irrt anders.
(G. Lichtenberg)

Unsere Köpfe sind wie eine magische Laterne in der ein Unbekannter ständig kleine Bilder wechselt.
(St. Brzozowki)

Das Geheimnis des Glücks liegt darin gerne zu tun was man ohnehin tun muss.

Es ist nie zu spät das zu werden was man hätte sein können.
(G. Eliot)

Das Gesicht verrät die Stimmung des Herzens.
(D. Aligheri)

Eine Reise von tausenden von Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.
(Laotse)

Aus meiner tiefsten Seele zieht mit Nasenflügelbeben ein ungeheurer Appetit nach Frühstück und nach Leben.
(J. Ringelnatz)

Willst du glücklich sein im Leben dann sei es.
(L. Tolstoi)

Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie sind. Man sollte aber auch dafür sorgen, dass die Singe so sind, wie man sie nehmen möchte.
(Goethe)

Man muss immer etwas haben worauf man sich freut.
(E. Mörike)

Wer sich allzu Grün macht den fressen die Ziegen.
(Goethe)

Eine der angenehmen Seiten beim lesen alter Briefe ist das Bewusstsein dass man sie nicht beantworten muss.
(Lord Byron)

Such die kleinen Dinge die dem Leben Freude geben.
(Konfuzius)

Nicht in dem was man besitzt, in dem was man ist äußert sich die Persönlichkeit.
(O. Wilde)

Illusionen sind die Schmetterlinge des Lebensfrühlings.
(Sirius)

Versuchungen sollte man nachgehen wer weiß ob sie wiederkommen.
(O. Wilde)

Das Leben wird gegen Abend wie die Träume gegen Morgen immer klarer.
(K. J. Weber)

Die Hoffnung dient dazu uns das Leben zu erwärmen, zu erhellen.
(La Rochefoucauld)

Wer unter die Oberfläche dringt tut es auf eigene Gefahr.
(O. Wilde)

Das Leben besteht aus der Summe aller deiner Entscheidungen.
(A. Camus)

Das ganze Geheimnis sein Leben zu verlängern besteht darin es nicht zu verkürzen.
(E. Feuchtersleben)

Ein Zimmer voller Bilder ist ein Zimmer voller Gedanken.
(Sir. J Reynolds)

In uns ist alles.
(Fr. Hölderlin)

Wege entstehen beim gehen.
(A. Wachadoy Rutz)

Das Wetter und meine gute Laune haben wenig miteinander zu tun. Ich habe meinen Nebel und Sonnenschein in meinem Innern.
(B. Pascal)

Die erste fünfzig Jahre des Lebens sind Text. Der Rest ist Kommentar.
(A. Schopenhauer)

Geduld ist das einzige was man verlieren kann ohne es zu besitzen.
(G. Chr. Lichtenberg)

Idealzustände können nicht länger dauern als drei mal vierundzwanzig Stunden.
(Th. Fontane)

Eine tausend Meilen weite Reise beginnt vor deinen Füßen.
(Laotse)

Nichts kommt ohne Interesse zustande.
(O. Fr. W. Hegel)

Ein guter Gedanke macht froh. Erst recht eine gute Tat.
(P. Rosegger)

Unser Leben ist kein Traum. Aber es soll und wird vielleicht einer werden.
(Novalis)

Die Freiheit der Meinung setzt voraus dass man überhaupt eine hat.
(H. Heine)

Bei gleicher Umgebung
lebt doch jeder in einer anderen Welt.
(A. Schopenhauer)

Ich bin ein Teil von allen denen ich begegnet bin.
(A. Lord Tennyson)

Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glattem gewöhnlichen Wege.
(Goethe)

Es ist eine bekannte Sache dass die Viertelstündchen größer sind als die Viertelstunden.
(G. Lichtenberg)

Menschen sind immer zwei Extreme.
(Fr. Hebbel)

Man kann keinen Eierkuchen backen ohne ein paar Eier zu zerschlagen.

Wenn du eine Entscheidung treffen sollst und triffst keine, so ist das selbst eine Entscheidung.
(W. James)

Versuche stets ein Stückchen Himmel über deinem Leben freizuhalten.
(M. Proust)

Der Gedanke ist das Produkt der Individualität.
(Hebbel)

Du kannst dein Leben nicht verlängern, nicht verbreitern, nur vertiefen.
(G. Pock)

Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie lachen und gute Laune.
(Ch. Dickens)

Umleitungen sind die beste Chance die eigene Stadt kennenzulernen.
(La Rochefougauld)

Unsere schönsten Erlebnisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.
(J. Paul)